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Ab in die Sonne – aber gut geschützt!

Der Sommer ist da und mit ihm die Zeit, wo das Leben überwiegend draußen stattfindet. Aber in diesen Monaten hat die Sonne auch viel Kraft. Dessen sollte sich jeder Sonnenanbeter bewusst sein. Bis zum 18. Lebensjahr erhält der Körper übrigens schon durchschnittlich 50-75 % der Sonnenstrahlung, der er während seines ganzen Lebens ausgesetzt ist. Leider kann jeder Sonnenbrand im Kindes- und Jugendalter das Risiko einer späteren Hautkrebserkrankung erhöhen.

Babys & Kleinkinder

Babys sollten in den ersten zwölf Monaten überhaupt keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, weil ihre natürlichen Schutzmechanismen noch nicht vollständig ausgebildet sind. Danach können Kinder für kurze Zeit an die Sonne, allerdings nicht zur Mittagszeit und mit langärmeliger Kleidung und einer guten Kopfbedeckung.

Zeit in der Sonne dosieren

Der ideale Sonnenschutz besteht in der Vermeidung bzw. Verringerung der Aufenthaltszeit in der Sonne, das heißt: Vermeidung von Außenaktivitäten in der Mittagszeit und aus der Sonne gehen, bevor sich die Haut rötet. Die Eigenschutzzeit der Haut sinkt mit der Intensität der UV-Einwirkung.

Kleidung schützt vor Sonnenbrand

Einen sehr effektiven Schutz gegen Sonnenschäden bewirken Sie auch mit der richtigen Kleidung und Kopfbedeckung: Dicht gewebtes Polyestergewebe in dunkler Farbe und weiter Form schützt besser als helle Farben und Baumwolle. Der Kopf kann zum Beispiel mit einer Schirmmütze oder einem Sonnenhut bedeckt werden. Die Augen schützt man idealerweise mit einer guten Sonnenbrille mit großen Gläsern. Da sie sehr empfindlich sind, riskiert man sonst leicht bleibende Schäden an Hornhaut und Netzhaut. Der kurzwellige UV-B-Anteil des Sonnenlichts greift vor allem die Hornhaut und die Bindehaut an. Graue und braune Tönungen von Sonnenbrillen haben sich am besten bewährt.

Eine Frau mit einem Sonnenhut cremt ihre Schulter ein.

Cremen, cremen, cremen

Eincremen und häufiges Nachcremen sind ebenfalls wichtig. Achten Sie darauf, dass Sie auch Ohren, Nase, Lippen, Schultern, Fußrücken und Nacken nicht vergessen. Die wichtigsten Wirkstoffe kosmetischer Sonnenschutzmittel sind die so genannten UV-Filter, die strengen gesetzlichen Beschränkungen unterliegen. Außerdem werden zur Unterstützung der hauteigenen Schutzsysteme häufig Antioxidantien wie die Vitamine C und E, das Coenzym Q10, zahlreiche Pflanzenextrakte sowie für die Hautpflege speziell auf verschiedene Hauttypen abgestimmte Pflegesubstanzen eingesetzt.

Intensität der UV-Strahlung unterschiedlich

Die Intensität der UV-Strahlung nimmt von den Polen der Erde in Richtung Äquator zu und steigt mit der Höhe über dem Meeresspiegel um etwa 10 % pro 1.000 Höhenmeter an. Wasser reflektiert die Sonnenstrahlen und verstärkt die UV-Belastung der Haut nochmals um bis zu 90 %. Also vor dem Bootsausflug Hut und Sonnencreme einpacken! Ahoi!

Ein Wasserspielzeug in Form eines Flamingos auf einer Wasseroberfläche.

 

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