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Wohntrends von morgen

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Was auf den ersten Blick wie ein attraktives Beispiel aus einem Architekturjournal anmutet, hält einem zweiten Blick in puncto Nutzung stand. Natürlich besticht dieses großzügige Penthouse durch seinen atemberaubenden Fernblick über die Dächer der Stadt. Und ja, es ist sicherlich auch nur für eine recht überschaubare Käuferklientel erschwinglich.

Wenn wir schon beim Thema sind, lassen Sie uns doch mal über den Wert einer solch außergewöhnlichen Immobilie sprechen. Solange vermeintliche Insider behaupten, eine Immobilienbewertung orientiere sich in erster Linie an drei Kriterien: der Lage, der Lage und nochmals der Lage, mag dies wohl annähernd zutreffen. Künftig wird allerdings sicherlich ein weiteres, nicht zu vernachlässigendes Kriterium hinzukommen, nämlich das einer nachhaltigen Nutzung. Denn nur jene Immobilien, die es den Bewohnern ermöglichen, ihre eigenen vier Wände ein Leben lang – vor allem selbstständig und ohne fremde Hilfe – zu nutzen, werden künftig an Attraktivität gewinnen. Mit anderen Worten, man wird in Zukunft an einer barrierefreien Gestaltung nicht vorbeikommen.

Doch zurück zu unserer Traumwohnung … sie fasziniert nicht nur durch Ambiente und Lage, sondern überzeugt eben auch durch diese schwellenlosen und stolperfreien Übergänge ins Freie.

Warum Architekten nicht nur planen, sondern vor allem lebenslang nutzbaren Wohnraum gestalten sollten

Das aktuelle Weltgeschehen zeigt uns, wie schnell sich Gewohntes ändern kann. Harry Frey z.B., Firmengründer und Erfinder, musste erst eine schmerzhafte Erfahrung machen, bevor er handelte. Infolge einer Beinverletzung stolperte er über eine Türschwelle, stürzte und verletzte sich folgenschwer. Diese Erfahrung inspirierte ihn, nach einer Alternative zu den völlig unnötigen und zugleich gefährlichen Stolperschwellen zu suchen. Die große Herausforderung bestand darin, dass Türschwellen-Dichtungen immer flacher und gleichzeitig für die Abdichtung immer leistungsstärker sein müssen.

Seine geniale, unschlagbare Idee damals war, Türen mit sich anziehenden Magnetprofilen abzudichten. Und damit begann die Erfolgsgeschichte von ALUMAT. Seit 1980 arbeitet das Familienunternehmen ALUMAT Frey als der Pionier am Markt an der Magnet-Nullschwelle. Diese auch für die demografische Entwicklung bedeutsame Lösung bietet ebene Übergänge ohne Stolpergefahren ganz im Sinne von universellem Design und damit barrierefreiem, lebenslangem Komfort für alle.

Die Qualität der ALUMAT-Produkte schätzen mittlerweile Kunden aus aller Welt. Zu Recht stolz ist Firmenchefin Claudia Rager-Frey – sie leitet das Familienunternehmen seit 2016 – auf die jüngste Anerkennung ihres innovativen Produkts: den German Design Award Gold 2020 für die weltweit erste passivhauszertifizierte Nullschwelle in der Kategorie Universal Design.

Unabhängig von Größe und Lage der Immobile sowie vom Budget der Bewohner sollten die eigenen vier Wände immer eine lebenslange Nutzung gewährleisten. Die Magnet-Nullschwelle von ALUMAT beispielsweise zeigt, wie elegant im Design, großzügig und äußerst komfortabel – auch ohne schon unbedingt darauf angewiesen zu sein – durchdachte Barrierefreiheit sein kann.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf: www.alumat.de

Info

Kornelia Grundmann, studierte Architektin und beeidete Sachverständige für barrierefreies Bauen, ist selbst seit Jahren Rollstuhlnutzerin. Mit gabana – der Agentur für Barrierefreiheit berät sie Unternehmen, die Bau- und Tourismusbranche, Hoteliers sowie Privatpersonen mit Empathie und Fachwissen.

In ihrem Buch „Lust auf Barrierefreiheit“ zeigt sie auf anschauliche Weise, worauf es bei barrierefreier Gestaltung wirklich ankommt.

169 Seiten / € 39,80 (exkl. Versand)
ISBN 978-3-200-04818-8
Bestellbar auf: www.gabana.net

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