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StartAmputation & ProthetikMit dem richtigen Liner zu sportlichen Höchstleistungen

Mit dem richtigen Liner zu sportlichen Höchstleistungen

Para-Athletin Elke kennt nur wenige Grenzen

Triathlon, Ironman, Paralympics – für Elke sind das nicht nur große Events, sondern bereits erreichte Ziele. Die Zahnärztin liebt es, Grenzen zu verschieben. Doch was auf den ersten Blick nach purer Willenskraft aussieht, hat auch mit einem unscheinbaren, aber entscheidenden Detail zu tun: ihrem Liner.

Aus einer Weinlaune zum Leistungssport

Eigentlich beginnt alles aus einer Weinlaune heraus: Bei einer Geburtstagsfeier wird Elke zu einem Volkstriathlon überredet. Radfahren und Laufen? Kein Problem. Schwimmen? Eher nicht ihr Element. Doch Elke wäre nicht Elke, wenn sie nicht gerade das reizt, was unmöglich scheint. Eine Woche später steht sie am Start – und gewinnt direkt ihre erste Volksdistanz im Triathlon.

Von da an lässt sie der Sport nicht mehr los. Sie lernt das Kraulen, feilt an ihrer Technik und stürzt sich auf die neue Herausforderung. Doch 2016 ändert sich ihr Leben schlagartig: Ein Tumor im Sprunggelenk macht eine Amputation unvermeidbar.

Eine Frau mit Prothese beim Training mit Gewichten auf der Matte

Der Weg zurück ins aktive Leben

Elke ist Realistin – und Kämpferin. Schon bald nach der Amputation steht fest: Sie will ihr aktives Leben zurück. Das Schwimmen gelingt ihr erstaunlich schnell, Radfahren und Laufen brauchen rund ein Jahr Geduld und Training. „Ich war ziemlich verunsichert am Anfang, ob und wie das alles gehen könnte, aber ich wollte weitermachen mit meinem aktiven Leben – ohne nennenswerte Einschränkungen. Paradoxerweise war es ausgerechnet das Schwimmen, das ich als Erstes wieder ausüben konnte, und so habe ich schließlich auch mit dieser Disziplin meinen Frieden gemacht.“

Nur drei Jahre später erfüllt sie sich einen Traum: den Start beim legendären Ironman auf Hawaii. Die Paralympics-Qualifikation für Tokio verpasst sie nur knapp – an Aufgeben ist nicht zu denken. Im Jahr 2024 steht sie dann endlich an der Startlinie in Paris – und krönt ihren sportlichen Weg mit der Teilnahme an den Paralympischen Spielen.

Der Liner als unscheinbarer Gamechanger

Neben Disziplin, Willenskraft und der Unterstützung ihres Mannes gibt Elke offen zu: Ohne den richtigen Liner wäre all das nicht möglich. Der Iceross Sport Liner wurde speziell für aktive Prothesentragende entwickelt, die bei hoher Belastung Stabilität und Komfort brauchen. Sein Doppellagen-Silikon sorgt für eine sichere Passform, das Rotationskontrollsystem gibt zusätzlichen Halt. Für Elke und ihre sportlichen Ziele perfekt!

„Wie so oft im Leben“, grinst Elke, „steckt der Teufel ja im Detail, und in meinem Fall ist das Detail ‚Liner‘ tatsächlich kriegsentscheidend. Müsste ich mir beim Triathlon Gedanken über einen verrutschenden oder zu stark haftenden Liner, mangelnde Stabilität oder Stoßdämpfung machen, könnte ich mich nicht voll und ganz auf mein sportliches Ziel konzentrieren. Darunter würde nicht nur mein Abschneiden beim Wettkampf, sondern auch meine Freude am Sport im Allgemeinen leiden.“

Frau unterschenkelamputierte Frau lehnt an einer Wand in einem Fitnessstudio

Starkes Umfeld und technische Versorgung als Säulen des Erfolgs

Elke ist überzeugt: Ein starkes Umfeld, Leidenschaft und die richtige technische Versorgung gehören zusammen. Ihr Liner ist dabei das kleine Detail mit der größten Wirkung – er ermöglicht ihr, frei und selbstbestimmt zu leben.

Weitere Infos zu den Liners von Össur gibt es hier: www.ossur.com/de-de/prothetik/mein-prothesenliner

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